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Öffentliche Forderung nach Einreise für Deutsche aus dem Donbass verboten

Die Partei "ARMINIUS-Bund" hatte für den 12. August 2015 in Friedland vor dem Heimkehrer-Denkmal eine Mahnwache angemeldet und fordert die "freie Einreise nach Deutschland für Deutschstämmige aus dem Kriegsgebiet DONBASS!" Kurzfristig (am Freitag gegen Mittag) wurde uns das Verbot zugeteilt. Da wir jetzt ins Dorf nicht rein durften, sind wir zu dem Denkmal „Tor zur Freiheit“, der sich auf dem Berg außerhalb des Dorfes befindet, gegangen. Als wir vom Berg runter kamen, wurden wir von einem Polizeieinsatz erwartet (8 Streifenwagen und etwa 30 Polizisten). Wir wurden vernommen und in ehrenhaft über die Grenze Niedersachsen von 4 Polizisten exportiert.

Traditionell wird in Friedland an der Glocke im Durchgangslager, zum Gedenken an die Opfer der Deportation der Deutschen in der UdSSR, eine Kundgebung der Landmannschaft der Deutschen aus Russland abgehalten wird. An dieser duften wir nicht teilnehmen, da die Vorsitzende der Landesgruppe Niedersachsen, Lilli Bischof, uns Mitglieder für unerwünschte Personen erklärte.

Der Grund der hysterischen Aufregung, der dem „Vaterstaat“ einige Hundert Tausende €´s gekostet hat? Die panische Angst davor, dass wir vor dem Heimkehrer-Denkmal ein Plakat ausrollen „Deutsche in Donbass warten auf Hilfe“!
Eine Frage quält uns auch: Warum ist „unsere“ Landsmannschaft gegen diesen Aufruf?