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Mainstreammedien müssen massiven Verlust an Glaubwürdigkeit eingestehen

Die Massenmedien im deutschsprachigen Raum verlieren aktuell so schnell ihre Leser, Zuschauer und Hörer, dass man in den Chefetagen nur noch fassungslos einer ständig wachsenden Flut von Abo-Kündigungen zuschauen kann. So versucht man zu retten, was zu retten ist. Und in dieser Situation erscheint jetzt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Artikel mit der Überschrift „Journalismus unter Verdacht“. Untertitel sind: „Hetzt die Presse gegen Putin? Lassen sich Journalisten kaufen?“ In dem Artikel wird ein „rapider Vertrauensverlust“ und eine „breite Glaubwürdigkeitskrise“ gegenüber den etablierten Medien festgestellt. Anzeichen dafür, so der Verfasser, finden sich in den eigenen Kommentarspalten, in Foren und Blogs, aber seit Neuestem auch in Bücher Bestsellerlisten.

In diesem Zusammenhang wird das Buch von Udo Ulfkotte „Gekaufte Journalisten“ genannt, das innerhalb von sechs Wochen auf Platz 10 der Spiegel-Bestsellerliste kletterte.Des Weiteren habe man, so die FAZ weiter, Stimmen und Nachrichten nicht ernstgenommen, die dem vorherrschenden Muster vom Aggressor Russland und dem Westen, der nur lautere Ziele verteidigt, widersprechen. Die FAZ fasst wie folgt zusammen: „Viele der seriösen Medien scheinen nochnicht zu ahnen, wie groß die Erosion des Vertrauens in ihre Arbeit ist.“ (Gekürzt)

S&G Ausgabe 59/14