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Das Elend der Konservativen

Es ist kaum zu glauben: Die Kon­servativen, die sich als „national“ Bezeichnenden, die Vertriebenen (die schon der CDU/CSU auf dem Leim gegangen sind), die Stauf­fenberg-Verehrer, die JF-Leser, die enttäuschten Unionswähler, alle haben jetzt die Lösung vor Augen: „AfD wählen!“ Und welcher En­thusiasmus sich da breit macht: „Unser Staat erscheint verrottet”. Am 25. Mai können wir das ändern! Wir sind das Volk!“ So einfach ist das. Das System hält seinen ent­täuschten Wählern ein Stöckchen hin und ... sie springen darüber!

Wo bleibt die Erkenntnis, daß die De­mokratie die Herrschaftsform des Gel­des ist? Daß die Mitbestimmung des Volkes eine Illusion bleibt? Daß die „demokratischen Parteien“ die „Volks­vertreter“, „Minister“, „Kanzler“, „Ver­fassungsrichter“ und „Präsidenten“ nur Dienstleister der Plutokraten sind. Alles schon vergessen, was Oswald Spengler, Moeller van den Bruck, Werner Som­bart, Carl Schmitt, Hans Zehrer, Mar­tin Heidegger, Hans Domizlaff, Konrad Lorenz, Caspar von Schrenck-Notzing, H.D. Sander, Hans-Herbert von Arnim und viele andere Denker zur Demokratie gesagt und geschrieben haben?