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AUS DER GESCHICHTE DIE RUSSLANDDEUTSCHEN

Als Folge der Deportation lebten die Wolga-Deutschen, die Ukraine-Deutschen und alle deren Nachkommen zerstreut in der Sowjetunion, vor allem in Kasachstan. Es gab aber deutsche Orte,  auch große Siedlungen  im Ural und in Sibirien, die aus mehreren Dörfern bestanden, die von der Deportation nicht betroffen waren.

 

Eine deutsche Siedlung in den Steppen Sibiriens

Anfang der 1990-er Jahre war der Höhepunkt der Auswanderung der Deutschen aus Rußland nach Deutschland.  Die Auswanderung aus diesen deutschen Dörfern verlief so rasch, daß viele Häuser leer stehen blieben. In Deutschland bemühten sich die Volksdeutschen, zusammen in einer Gegend anzusiedeln.  Auch nach 20 Jahren werden immer noch enge Kontakte zueinander gepflegt. Zu Hochzeiten oder Beerdigungen kommt die ganze meist große Verwandtschaft und das halbe Dorf, wofür man oft mehrere hundert Kilometer zurücklegt. Ein Dorftreffen ist schon Tradition geworden.