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ARMINIUS-Bund | J. Thießen – Eine Ansprache vor dem Ehren-Soldatenfriedhof in Vossenack

Johann Thießen, Bundesvorsitzender der Partei ARMINIUS-Bund, teilt im Video einige Gedanken zu den beerdigten Soldaten der Weltkriege mit. Eine Verunglimpfung und Verleumdung, wie in der modernen Gesellschaft, ist verwerflich, heuchlerisch und zeugt von niedrigen Geschichtskenntnissen.

Wird die BRD die ethnischen Donbassdeutschen evakuieren?

Tschechische Republik, Polen und Israel haben ihre Landsleute aus dem umkämpften Donbass längst evakuiert. Nur die BRD-Regierung schert sich nicht um die deutsche Minderheit, die bereits mehrere Monate auf ein Wunder hofft. Zahllose Schreiben und Appelle an die BRD-Vertretungen
werden entweder gar nicht beantwortet oder serienbriefmäßig, sprich mechanisch abgefertigt.Am 25. März dieses Jahres sagte während seines Interviews dem ukrainischen Ableger des Radiosenders „Deutsche Welle“ der Generalkonsul der BRD in der Ukraine, Detlef Wolter, es gäbe seitens Donbassdeutschen keine Appelle nach der Aufnahme in die BRD aufgrund des Bürgerkrieges. Daraufhin reagierten die Deutschen in Donbass empört und starteten eine Aktion "Schreibe an den Konsul". Leider wurden sie wieder abgewimmelt - alle bekamen eine Standartantwort, der Konsul würde aufmerksam und besorgt die Situation in Donbass verfolgen.

An das Bundesministerium des Innern

Offener Brief
Betreff: Schwer bewaffnete Polizei schützt das Rathaus in Bremen

«Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott“.

K.T. Körner

Wie es uns aus den Medien bekannt geworden ist, sind in den letzten Tagen im Februar schwer bewaffnete Polizei-Einheiten zum Schutz der Beamten im Rathaus Bremen aufgestellt worden. Das ist eine Schande und ein Skandal für das politische System der BRD!
Das ist ein Beweis dafür, daß die Politiker der BRD nur darum bemüht sind, ihre eigene Haut zu retten, die Sicherheit der Bürger im Lande aber interessiert sie nicht im geringsten.Während die Politiker der etablierten Parteien Bürger heftig kritisieren und sogar als Antiislamisten und Rechtsradikale beschimpfen und kriminalisieren, die aus Angst vor der ungebremsten Einwanderung aus Afrika und den islamischen Ländern auf die Straße gehen (z.B. PEGIDA- Bewegung), lassen diese Politiker bei der ersten möglichen(!) Gefahr eines Terroraktes schwer bewaffnetes Wachpersonal vor ihren Türen aufstellen. So grenzen sich diese „Staatsdiener“ von der Realität der aufkommenden Katastrophe ab, in welche sie selbst unser Land gebracht haben.

Im Namen unserer Partei «ARMINIUS-Bund» drücken wir unsere Empörung aus, wir finden es unanständig, daß bewaffneter Wachpersonal zum Schutz der Beamten aufgestellt wird. Die Politiker haben kein moralisches Recht vor einer Gefahr geschützt zu werden, in die sie das ganze Volk und das Land mit Absicht gestürzt haben.
Solche Politiker sind in den Rathäusern, in den Landtagen und in dem Bundestag fehl am Platz.

Johann Thießen (Bundesvorsitzender)
Andrej Triller (Stelvertr. Bundesvorsitzender)

Dr. Walter Rix | Die Wiederherstellung der Ordenskirche Arnau in Königsberg (Ostpreußen)

Eines der bedeutendsten Baudenkmäler Ostpreußens sowie lange Zeit eine Wallfahrtskirche im Ordensland - die Kirche Arnau. Eine europäische Einmaligkeit, wie der Film zeigen wird. Wir haben eine kleine historische Reise in den Osten gewagt.

Ehemalige Krippenkinder betreuen ihre Kinder selbst

ssssIm Zuge der wachsenden Verstaatlichung der Kindererziehung werden in vielen Bundesländern vermehrt Krippenplätze geschaffen. Demgegenüber entscheiden sich in Mecklenburg-Vorpommern immer mehr Familien aus allen Bildungsschichten und Kulturkreisen, ihre Kinder in den ersten Jahren daheim selbst zu betreuen. Dabei stehen gerade in diesem Bundesland Krippenplätze fast flächendeckend zur Verfügung. Den Müttern ist es wichtig, ihren Kindern die Liebe und Bindung zu geben, die sie selbst in ihrer Kindheit in der Krippe vermissten. Wo andere nach Krippen schreien, stehen hier Frauen auf und wollen wieder Mütter sein. Um es mit Prof. Dr. Wolfgang Leisenberg zu sagen: „Kinder zwischen ein und drei Jahren brauchen nicht Bildung, sondern Bindung, denn nicht gebundene Kinder können nicht gebildet werden.“

S&G Hand-Express, Ausgabe 62/14