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Intoleranz der Gender-Ideologie

Zeugenbericht einer Hebammenschülerin im Saarland 2013

Im Psychologieunterricht meiner Hebammenausbildung behandelten wir die sexuelle Entwicklung des Menschen. Dabei wurde die Gender-Ideologie* zum Hauptthema, indem eine lesbische Mitschülerin meinte: „Warum müssen wir überhaupt nach der Geburt ‚Mädchen‘ oder ‚Junge‘ in die Dokumentation schreiben? Es ist eine Diskriminierung von Neugeborenen, wenn wir einfach bestimmen, als was sie geboren werden. Wir wissen doch gar nicht, wonach sich ein Neugeborenes gerade fühlt ...“
Ich war schockiert. Die Gender-Ideologie bekam im Unterricht großes Gewicht und ich war fast die Einzige, die diesem Meinungsbild aktiv widersprach. Ich wurde mit einer sehr aggressiv bestimmenden Ideologie konfrontiert, welche meine Meinung nicht mehr tolerierte. Woher nimmt sich eine Minderheit das Recht, unsere Geschlechtsidentität aufzulösen und somit unsere Persönlichkeit zu schwächen? Damit diese Ideologie ihr globales Ziel nicht erreicht, stehen auch Sie öffentlich zu Ihrer Meinung. Aufklären macht frei!

(* Die Gender-Ideologie will den Menschen von der „Zwangseinteilung in Mann und Frau befreien“) 

Mainstreammedien müssen massiven Verlust an Glaubwürdigkeit eingestehen

Die Massenmedien im deutschsprachigen Raum verlieren aktuell so schnell ihre Leser, Zuschauer und Hörer, dass man in den Chefetagen nur noch fassungslos einer ständig wachsenden Flut von Abo-Kündigungen zuschauen kann. So versucht man zu retten, was zu retten ist. Und in dieser Situation erscheint jetzt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Artikel mit der Überschrift „Journalismus unter Verdacht“. Untertitel sind: „Hetzt die Presse gegen Putin? Lassen sich Journalisten kaufen?“ In dem Artikel wird ein „rapider Vertrauensverlust“ und eine „breite Glaubwürdigkeitskrise“ gegenüber den etablierten Medien festgestellt. Anzeichen dafür, so der Verfasser, finden sich in den eigenen Kommentarspalten, in Foren und Blogs, aber seit Neuestem auch in Bücher Bestsellerlisten.

16. November 1944: Untergang von Düren

Vor 70 Jahren wurde Düren Opfer des Alliierten Bombenterrors

Als die letzten Maschinen gegen 16 Uhr ihre Bomben über Düren ausgelöst haben und wieder zum Rückflug ansetzen, da liegt hinter ihnen eine Kraterlandschaft von einmaliger Trostlosigkeit, da liegt hinter ihnen das Ruinenfeld einer Stadt, die zerstört worden ist, wie keine andere in diesem Kriege.

„Wer das Weinen verlernt hat, der lernt es wieder beim Untergang Dresdens.Und ich habe den Untergang Dresdens unter den Sodom- und Gomorrha-Höllen der englischen und amerikanischen Flugzeuge persönlich erlebt. Ich stehe an Ausgangstor meines Lebens und beneide alle meine toten Geisteskameraden, denen dieses Erlebnis erspart geblieben ist. Ich weine.“

Gerhart Hauptmann (1862-1946)

Düren war eine Stadt, die zerstört worden ist, wie keine andere in diesem Kriege.“

Bravo für die Verfassung Boliviens

Bolivien hat seit dem 25. Januar 2009 eine neue Verfassung. Ziel dieser Verfassung ist es, „ein gutes Leben“ für die Bürger zu ermöglichen, ähnlich wie die Verfassung Bhutans, in der „die Steigerung des Bruttonationalglücks“ das oberste Gebot ist. Boliviens neue Verfassung gewährt das einklagbare Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung, Gesundheit und angemessene Bezahlung für jeden Bürger. Naturgüter gelten als Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden. Wasser, Strom und Telefon sind zukünftig Menschenrechte, die „kein privates Business, sondern eine öffentliche Dienstleistung sind“, wie Präsident Morales betont. Erstmals erhalten die einheimischen Völker Boliviens umfassende Rechte zur kulturellen Selbstbestimmung, inklusive eigenständiger Verwaltung und Rechtsprechung. Deshalb: Ein großes Bravo an Bolivien!

S&G Ausgabe 59/14

Aufbau der Partei „ARMINIUS-Bund“ geht voran

Am 8. November 2014 ist in Ludwigshafen ein neuer Landesverband gegründet worden. In Oggersheim, einem Stadtteil von Ludwigshafen, versammelten sich Mitglieder des ARMINIUS-Bundes, die im Bundesland Rheinland-Pfalz ihren Wohnsitz haben, um eigenen Landesverband zu gründen.

Die Gründungsversammlung leitete der Bundesvorsitzende Johann Thießen. So wurde der Landesverband Rheinland-Pfalz gegründet und ein Landesvorstand aus 4 Personen gewählt. Zum Landesvorsitzenden wurde Viktor Gossmann aus Ludwigshafen einstimmig gewählt. Nun verfügt der ARMINIUS-Bund über drei Landesverbände: in Nordrhein-Westwalen, in Baden-Württemberg und ab heute auch in Rheinland-Pfalz.

Vor der Gründungsversammlung fand die Bundesvorstandsitzung statt, auf der mehrere für die Parteiarbeit wichtige Beschlüße gefast wurden, u.a. die Einberufung des 2. ordentlichen Bundesparteitags. Der Parteitag soll im März nächsten Jahres statt finden.