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Der große deutsche Tenor, Künstler und Mensch

Durch meine in den letzten Jahren aufgekommene Begeisterung zum deutschen Volkslied bin ich auf die weltberühmten deutschen Tenöre der Nachkriegszeit gestoßen: Peter Anders, Fritz Wunderlich, Rudolf Schock.

Aus einigen Berichten habe ich erfahren, daß Rudolf Schock die letzten seiner Lebensjahre in meiner Kreisstadt Düren verbracht hat, wo er auch unerwartet am 13. November 1986in seinem Haus an Herzversagen starb.


Einwanderungspolitik und die Frühsexualisierung stellen eine größere Gefahr für Europa dar als Putins „Drohungen“

Zu der Hysterie der westlichen Medien, und hier besonders der BRD-Medien, im Bezug auf eine angebliche militärische Gefahr seitens Russlands, kann man folgendes sagen: Die Innenpolitik der etablierten Parteien in der BRD und der EU ist auf die ungebremste Einwanderung kulturfremder Völkern aus der ganzen Welt gerichtet. Gleichzeitig wird eine seelenzerstörende Frühsexualisierung der Kinder (beginnend schon im Kindergarten!) betrieben. Beides stellt eine viel größere Gefahr für das deutsche Volk, wie auch für alle anderen Völker Europas dar, als eine militärische Bedrohung seitens Russlands.


Slowakei: keine Homo-Ehe

Bereits im Sommer 2014 hatten Sozial- und Christdemokraten in der Slowakei einen Verfassungszusatz vereinbart, der die Ehe als einzigartigen „Bund zwischen Mann und Frau“ definiert. Bei der Abstimmung im Parlament votieren 102 Abgeordnete dafür, nur 18 dagegen.


 

Das städtische Deutschtum in Russland

Das Deutschtum in Russland greift in weiter Vergangenheit zurück. Wenn wir anstatt Deutschtum Germanentum sagen, so ist dies noch älter als der russische Staat -- Staat im heutigen Sinne -- selbst. Lange bevor es einen russischen Staat gab, lebten germanische Stämme auf weiten Teilen des Bodens, der heute zum russischen Staatsgebiet gehört. Der germanische Stamm der Warjäger beherrschte, vom Norden (Skandinavien) her eindringend, schon im 9. Jahrh. von Nowgorod aus -- dem Helmgard der Warjäger -- Dnjeprabwärts, über Kiew hinaus, weite Gebiete des Landes. Russland bekam seinen Namen von dem germanisch-normannischen Stamm der Rossen, der von Rjurik, Sineus und Truwor geführt, im ostslawischen Raum, im Norden um Nowgorod, im Süden um Kiew, seine Herrschaft befestigte, so dass Helgi (Oljeg) schon im Jahre 882 beide Gebiete zu einer weitreichenden Herrschaft (bis Byzanz), mit der Residenz in Kiew, vereinigen konnte. Erst das Vordringen der Mongolen und ihr Sieg über Kiew im Jahre 1240 machte der weiteren staatsbildenden Herrschaft der Noormannen ein Ende und unterband 250 Jahre hindurch jede weitere kulturelle Entfaltung in dem ostslawischen Großraum.


 

Atomwaffen gegen Russland?

Die Friedensnobelpreisträger und ehemalige polnische Präsident Lech Walesa will Atomwaffen in Stellung bringen. Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise und der damit einhergehenden zunehmenden Konfrontation zwischen dem Westen und Rußland sollen nach Walesas Wünschen NATO-Atomwaffen nach Polen verlegt und gegen Rußland ausgerichtet werden. Walesa fordert in einem Interview mit der italienischen Zeitung La Stampa, „daß die NATO uns ihre besten verfügbaren Raketen leiht, um sie hier in die richtige Richtung aufzustellen“. Walesa drohte, für den Fall, daß es zu einem militärischen Konflikt komme, „greifen wir Moskau an“.