• Arminius1-01-01
  • Banner2
  • Banner3
  • Banner4

Bücherverbrennung

Bücherverbrennung gilt zu Recht als Schande für einen demokratischen Rechtsstaat, ist doch das Recht auf freie Meinung und freie Meinungsäußerung das Markenzeichen einer rechtsstaatlichen Demokratie. Insoweit hätte Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert recht, wenn er den 10 Mai 2013 zum Gedenktag der Bücherverbrennung erklärt, hier 80 Jahre nach der Verbrennung von Büchern von angeblich 130 Autoren nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten vor 80 Jahren. Allerdings stellt er sich hierbei als Pharisäer bloß und damit die ganze BRD, denn die Bücherverbrennung feiert im angeblich „freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab“ fröhliche Urständ.


Ungezählte Titel – Bücher wie Zeitschriften – wurden seit Gründung der BRD indiziert, verboten und verbrannt, so unlängst Werke von Prof. Helmut Schröcke, Udo Walendy, Gernar Rudolf und zahlreichen weiteren Autoren. Schon vor Jahren belief sich die Liste auf weit über 200 Bücher, der gegenwärtige Vernichtungsstand ist einstweilen nicht bekannt. In der Regel waren – und sind – die Vernichtungen mit Strafverfahren verbunden, die häufig Haft bedeuteten – und bedeuten – und mit Vermögensschäden bis hin zu Existenzvernichtung der Betroffenen. In Stuttgart ließ das System in den neunziger Jahren einen guten Teil der Bücherei der Vertriebenen verbrennen.

 

Den einsamen Weltrekord in Bücherverbrennung halten allerdings unsere „Befreier“ von 1945. Während 1933 nicht etwa die Reichsregierung, sondern die Deutsche Studentenschaft Bücher verbrannt hatte, die sie für volkszersetzend gehalten hatte, haben die Alliierten nach 1945 die astronomische Zahl von 34645 Titeln gelistet und entsorgt, darunter Werke Friedrich Nietzsches, Gottfried Benns, Friedrichs des Großen, eine „Pferdefibel, eine „Tennisfibel“ oder „Die Geschichte der Königsberger Klempnerinnung“ und sogar die Gedichte Walthers von der Vogelweide.



Wahrlich herzerfrischende Beispiele demokratischen Verhaltens!


Wahrhaft ekelerregend sind aber die Pharisäer dieses „freiesten Staates...“


Rigolf Hennig

Ursel Peter - Deutsche Gedichte

DEUTSCHLAND, DEINE KINDER

Zum Gedenken an dem Geburtstag einer deutsche Dichterin

Ursel Peter wurde am 8. August 1923 im nordmährischen Weigelsdorf geboren. 1928 übersiedelte die Familie aus dem Sudetenland nach Oberösterreich. In Salzburg besucht sie die Lehrerbildungsanstalt. Als junge Lehrerin unterrichtete Ursel Peter dann in Frankenmarkt. Wegen ihres Bekenntnisses zum deutschen Volkstum wurde die Lehrerin nach 1945 aus dem Schuldienst gejagt, auch der Vater wurde aus seiner Stellung zwangsweise entlassen. Um die daraus folgende Not zu überwinden, ging Ursel Peter vier Jahre lang in eine Schuhfabrik arbeiten. Nach dem sie alle Prüfungen zum 2. Mal abgelegt hatte, kam Ursel 1949 wieder in die Schule um als Lehrerin weiterzuarbeiten und seit 1951 arbeitete sie dann als Fachlehrerin in Frankenmarkt.


 

Verräter

Wie kommt es, daß das ehrlichste und anständigste Volk der Welt ständig so viele Verräter hervorbringt? Wohlgemerkt Verräter an der eigenen Sache, Verräter am deutschen Volk? Wenn Sie die erste Hälfte des ersten Satzes anzweifeln, dann haben Sie die Feindpropaganda nicht genau genug gelesen. Man wirft uns Deutschen Humorlosigkeit vor, Bürokratie, die Erfindung des industriellen Massenmords und natürlich sollen wir alle Kriegstreiber sein. Doch jene Eigenschaften, die dem weltweit unbeliebtesten Volk vorgeworfen werden, den Juden, sagt keiner den Deutschen nach: betrügerische Kaufleute, hinterhältige Vertragspartner und rituelle Kindesmörder. Selbst feindselige Propaganda erklärt uns vielleicht zu Mördern, aber eben nicht vertragsbrüchig und unehrlich.


Ferdinand von Schill: Gefallen für Deutschlands Freiheit

Am 31. Mai 1809, fiel der preußische Husarenmajor Ferdinand von Schill an der Spitze seines Freikorps „Schillsche Jäger“ im Kampf gegen napoleonische Truppen in den Straßen von Stralsund. Auch wenn sein Name unserer heutigen Jugend nichts mehr bedeuten mag, so verdient er umso mehr, als namhafter Teil unserer großen Geschichte, die in einer Zeit der Fremdherrschaft und Bedrückung das selbstlose persönliche Opfer und die befreiende Tat forderte, der Vergessenheit entrissen zu werden.

10.000 Francs Kopfgeld

Der am 6.Januar 1776 in Wilmsdorf bei Dresden geborene Schill trat als Sproß einer alten Soldatenfamilie mit 13 Jahren in die preußische Armee ein, wurde 1806 als Offizier in der Schlacht bei Auerstedt schwer verwundet und zeichnete sich nach seiner Gesundung bei der Verteidigung Kolbergs und kriegerischen Unternehmungen gegen die französischen Besatzungstruppen in Pommern aus. Der aufgrund seiner Verdienste mit dem höchsten preußischen Orden Pour le Merite ausgezeichnete und nach dem Frieden von Tilsit 1807 zum Major beförderte Schill wurde im Zuge der reorganisierten preußischen Armee zum Kommandeur des 2.Brandenburgischen Husarenregiments ernannt und rückte am 10.12.1808 unter dem Jubel der Bevölkerung in Berlin ein.


Wer mit dem totalitären Regime des Diktators Gorbatschow mitgearbeitet hat, hat kein Recht in Deutschland zu leben!

Wer mit dem totalitären Regime des Diktators Gorbatschow mitgearbeitet hat, hat kein Recht in Deutschland zu leben, beschlossen die Bürokraten des BRD-Innenministeriums und erteilten Raisa B., einer Deutschen in Rußland, eine Absage für die Einreise nach Deutschland.

 

Das Tor nach Deutschland, das die etablierten Politiker bemüht sind, in ein Migranten-Land umzuwandeln, ist für die Menschen deutscher Abstammung schon lange geschlossen.

Durch die neuen Gesetze, die die Einreise unmöglich machen, sind tausende Familien getrennt. Die letzte Hoffnung für viele Deutsche in der ehemaligen Sowjetunion war das vor einem Jahr in Kraft getretene und breit in den Kreisen der Russlanddeutschen reklamierte Gesetz, das vorgesehen hat, die Zusammenführung die Familien in „härteren Fällen“, z.B. wenn die alten und pflegebedürftigen Eltern in Deutschland Hilfe benötigen und ihren Kinder diese Hilfe leisten könnten, zu erlauben.