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Die Aufnahme der ausländischen Spezialisten ist eine gezielte Vernichtung des Bildungssystems in unserem Land

Deutschland benötigt nicht den Import des ausländischen Facharbeiters und Spezialisten, da es ein Land war und immer noch ist, das jährlich selbst zehntausende (!) eigene hochqualifizierte Spezialisten exportiert.

Das Aufzwingen der Idee des dringenden Bedarfs an ausländischen Fachkräften in Deutschland ist nichts anderes als Nachahmen einer Tradition aus der Zeit der Cowboy- Gangster, wo das unbestrafte Erbeuten der besten Kuh aus der fremden Herde ein Beweis für Erfolg war.

 

Die armen Entwicklungsländer im Asien aber auch in osteuropäischen Ländern investieren viel Geld in die Bildung qualifizierter Facharbeiter für ihr eigenes Land. Wenn dann diese Spezialisten ausgebildet sind, locken die westlichen Kapitalisten sie einfach weg, ohne Rücksicht auf den hohen Bedarf an diesen Kräften im eigenen Lande, das eine Menge Geld in ihre Bildung investiert hat.

 

Agnes Miegel, die „Mutter Ostpreußens“

DEUTSCHLAND, DEINE KINDER

Stationen ihres Lebens

Die ostpreußische Dichterin und Schriftstellerin Agnes Miegel wurde am 9.März 1879 im ältesten Stadtteil Königsbergs, dem Kneiphof, unweit des Domes und der Grabstätte Immanuel Kants geboren. Ihre väterlichen Vorfahren stammten aus dem Elsaß, dem Rheinland und dem Oderbruch. Mütterlicherseits waren es vertriebene evangelische Salzburger, denen 1732 der preußische Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. in Ostpreußen eine neue Heimat bot.

Agnes Miegel lebte nach dem Schulbesuch 3 Jahre in einem Weimarer Pensionat, einige Monate in Paris und ließ sich im Jahre 1900 in Berlin zur Kinderkrankenschwester ausbilden. 1902 bis 1904 arbeitete sie als Erzieherin in einem englischen Mädchenpensionat und besuchte anschließend das Berliner Lehrerseminar, das sie aus Krankheitsgründen abbrechen mußte. Aufgrund der Erkrankung ihrer Eltern mußte sie 1906 auch den Besuch einer landwirtschaftlichen Mädchenschule in München beenden und pflegte ihren Vater –die Mutter war 1913 in einem Pflegeheim verschieden- bis zu dessen Tod im Jahre 1917.


 

Hermmansblatt

Hermmansblatt

21.05.2013 Parteigründung

Mitteilung des Bundesvorstandes

Am 23. März 2013 fand in der oberbergischen Stadt Wiehl die Gründung einer neuen Partei statt.

Die Initiative für der Gründung einer heimattreuen Partei kam aus dem Kern des Freundeskreises „Die Russlanddeutschen Konservativen“. Daher war es kein Zufall, daß gerade eine Reihe dem Freundeskreis nahestehenden heimattreuen Deutschen eine Einladung zur Parteigründung erhielten.

Etwa 50 Personen folgten der Einladung und nahmen an der Gründungsversammlung in Wiehl teil.

 

Nach der Eröffnung der Versammlung trat Johann Thießen mit einem Bericht zum Thema „Ziele und Aufgaben parlamentarischer Arbeit. Die Beweggründe für die Gründung einer Partei“ auf.

 

Den Anwesenden wurde das Parteiprogramm, die Satzung zur Diskussion vorgetragen und der Parteiname vorgeschlagen. Besonders lebhafte Diskussion hat der Parteiname entfacht.

«Arminius – Bund des deutschen Volkes», Kurzbezeichnung «Arminius – Bund» - so soll die neue Partei heißen.

 

Weltgeschehen

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