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Arminius – der erste Volksdeutsche Heimkehrer

Vor 2000 Jahren ist ein Ereignis geschehen, das die Weltgeschichte - oder zumindest die Geschichte Europas in andere Bahn geleitet hatte, dessen Bedeutung in der Geschichte unseres Volkes bis heute nicht zu überbieten ist.

Hermann dem Cherusker, von den Römern Arminius genannt, war es gelungen die deutschen Stämme für den Kampf gegen die Besatzer zu vereinigen und der römischen Weltmacht im Teutoburger Wald einen Stoss zu versetzen, der das Schicksal des Deutschen Volkes und seine Bedeutung in der Geschichte entschieden hatte.


Wer war dieser Arminius, Hermann der Cherusker?

Was geschah vor 2000 Jahren im Teutoburger Wald und warum hat dieses Ereignis bis heute seine Bedeutung nicht verloren?

Warum sehe ich ihn als Volksdeutschen Heimkehrer?

 

Arminius wurde etwa im Jahre 17 vor der Zeitrechnung geboren. Er war Sohn eines Fürsten der Cherusker (ein germanischer Stamm, der zwischen die Lippe und der Weser angesiedelt war) und verlebte mit seinem Bruder eine glückliche Jugendzeit.

Um 8 v.d.Ztr., im Alter von 9 Jahren, kam er zusammen mit seinem Bruder Sigmar (Flavus) nach Rom - im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Römern und Cheruskern.

Die Römer waren von dem hochgewachsenen Jüngling mit edlem Blut, von seiner Intelligenz und Auffassungsgabe beeindruckt.

 

08.12.2013 ARMINIUS-Bund: Bundesparteitag in Wiehl

Am 7. Dezember 2013 hat der 1. ordentliche Bundesparteitag stattgefunden.

 

Der Parteitag verlief in einer guten, freundschaftlichen Atmosphäre, in einem zu Weihnacht schon geschmücktem Saal.

Nach der Eröffnung des Parteitages berichtete der Bundesvorsitzender Johann Thießen den Anwesenden über den gegenwertigen Stand und die Aktivitäten der neu gegründeten Partei im Jahre 2013. Den Mitgliedern wurde über die Ziele der Partei und Aufgaben im kommendem Jahr geschildert.
Die größte Aufgabe im Jahr 2014 sollten die Kommunalwahlen in einigen Bundesländern sein, an den die Partei (in Baden-Württemberg und NRW) beabsichtigt in einigen Kreisen teilzunehmen.

Der wichtigste Teil der Tagungsordnung, Änderungen bzw. Ergänzungen unserer Satzung, wovon die Registrierung unserer Partei nach der Mitteilung des Bundeswahlleiters abhängig sein soll, ist erfühlt worden. Alle Punkte der vorgeschlagenen Änderungen sind angenommen.

 

Ein wesentlicher Teil der Tagungsordnung war die lebhafte Aussprache der Mitglieder zu der zukünftigen Parteiarbeit. Mit vielen Bemerkungen, Vorschlägen sprach zu den Parteimitgliedern die stellvertretende Bundesvorsitzende Lydia Walz. Heftig wurde über das Thema Auswanderung der Deutschen aus Deutschland und die mögliche Heimkehr der Auslanddeutschen ins Mutterland und die Notwendigkeit der Herstellung von Kontakten mit den Deutschen im Ausland, vor allem mit Russland, Nord- und Latein-Amerika, wo die meisten Russlanddeutschen Verwandte haben diskutiert.

 

15.05.2013 Stellungname zur Parteigründung

Gewiß haben einige schon mitbekommen, daß der Kern unserer Gruppe „Die Russlanddeutschen Konservativen“ einer Splitterpartei beigetreten ist.
Schon seit einiger Zeit diskutierten wir in unseren Kreisen über eine Möglichkeit, uns im parlamentarischen Rahmen aktiv zu beteiligen. Sicherlich ist das Parteisystem nicht die beste Erfindung der Menschheit, aber nach dem Zusammenbruch des Deutschen Reiches nach dem II. WK sind die Regeln so aufgestellt, daß nur im Rahmen einer Partei es möglich ist, im politischen Leben des Landes teilzunehmen.

Da die Neugründung einer Partei, die mit vielen Formalitäten verbunden ist, uns abgeschreckt hat, schauten wir uns in den Parteienlandschaften um, in der Hoffnung, eine Partei zu finden, die unserer Weltanschauung und unseren Forderungen entspricht. Wir glaubten, solche Partei gefunden zu haben: eine hoffnungslos überalterte Partei der Vertriebenen, die vor 22 Jahren gegründet wurde und die für die verlorene Heimat und gegen Abtrennung ostdeutscher Gebiete eintrat.

 

25.05.2014. ARMINIUS- Bund wählen

Wir kennen alle die großen sozialen Probleme der Gegenwart in unserem Lande: Drastische Senkung des Bildungsniveaus, Zerstörung der Familien, Sexualisierung der Kinder in der Schule und jetzt schon im Kindergarten, steigende Verarmung in der Bevölkerung. Keine Gesellschaft, keine Gemeinde bleibt von dieser negativen Entwicklung verschont. Standen diese Themen bei den Wahlen in den letzten Jahren zur Debatte? Nein! Deshalb treten wir zur Kommunalwahl an, um uns mit diesen und auch anderen überlebenswichtigen Fragen des alltäglichen Lebens zu beschäftigen!

Werden unseren Kindern Sexspielchen beigebracht? Werden Kleinkinder ver­pflichtet sich Pornomaterial anzuschauen?

Werden unsere Kinder zu Sexob­jekten, gar Sexspielzeug der modernen „Bildungspolitik“?

„Nein, so etwas kann nicht wahr sein! Nicht in Deutschland!“

Wenn Sie so denken, dann sollen Sie sich mit dem neuen Bildungsplan der Landesregierungen bekanntmachen.

Laut diesem Plan soll Sexualunterricht jetzt auch in der Grundschule sowie im Kindergarten stattfinden.

Bildung ist für die Länder mit wenigen Bodenschätzen wie Deutschland die wichtigste materielle Grundlage ihrer Existenz.

Die qualitative Handwerks­arbeit, der Erfindergeist sicherten in den letzten Jahrhunderten die Lebens­grundlage der Deutschen.

Soll uns jetzt auch noch die materielle Grundlage genommen werden?