„Die politische Arbeit überdenken“

Am 3. August 2013, veranstalten die Russlanddeutschen Konservativen (RDK) zusammen mit dem "Schutzbund für das Deutsche Volk" ein Seminar mit dem Thema: "Tag der Heimat - Vertriebenenpolitik in neuer Dimension".

 

 

Die seit dem Zerfall des Ostblocks veränderten Umstände und Machtverhältnisse in Europa und in der ganzen Welt zwingen die Vertriebenen und alle heimattreuen Deutschen die politische Arbeit zu überdenken und zu korrigieren.

Vertreter verschiedener Vereinigungen der Heimatvertriebenen und heimattreuen Kreisen wurde nach Eschwege zu unserem Seminar eingeladen um über neue Wege und Strategien in der politischen Arbeit zu beraten.

Der Bericht, den die „Rußlanddeutschen Konservativen“ zum Seminar ausgearbeitet haben, wurde auf der Veranstaltung von Johann Thießen (Arminius-Bund) vorgetragen.

 

Bücherverbrennung

Bücherverbrennung gilt zu Recht als Schande für einen demokratischen Rechtsstaat, ist doch das Recht auf freie Meinung und freie Meinungsäußerung das Markenzeichen einer rechtsstaatlichen Demokratie. Insoweit hätte Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert recht, wenn er den 10 Mai 2013 zum Gedenktag der Bücherverbrennung erklärt, hier 80 Jahre nach der Verbrennung von Büchern von angeblich 130 Autoren nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten vor 80 Jahren. Allerdings stellt er sich hierbei als Pharisäer bloß und damit die ganze BRD, denn die Bücherverbrennung feiert im angeblich „freiesten Staat, den es je auf deutschem Boden gab“ fröhliche Urständ.


Ungezählte Titel – Bücher wie Zeitschriften – wurden seit Gründung der BRD indiziert, verboten und verbrannt, so unlängst Werke von Prof. Helmut Schröcke, Udo Walendy, Gernar Rudolf und zahlreichen weiteren Autoren. Schon vor Jahren belief sich die Liste auf weit über 200 Bücher, der gegenwärtige Vernichtungsstand ist einstweilen nicht bekannt. In der Regel waren – und sind – die Vernichtungen mit Strafverfahren verbunden, die häufig Haft bedeuteten – und bedeuten – und mit Vermögensschäden bis hin zu Existenzvernichtung der Betroffenen. In Stuttgart ließ das System in den neunziger Jahren einen guten Teil der Bücherei der Vertriebenen verbrennen.

 

Den einsamen Weltrekord in Bücherverbrennung halten allerdings unsere „Befreier“ von 1945. Während 1933 nicht etwa die Reichsregierung, sondern die Deutsche Studentenschaft Bücher verbrannt hatte, die sie für volkszersetzend gehalten hatte, haben die Alliierten nach 1945 die astronomische Zahl von 34645 Titeln gelistet und entsorgt, darunter Werke Friedrich Nietzsches, Gottfried Benns, Friedrichs des Großen, eine „Pferdefibel, eine „Tennisfibel“ oder „Die Geschichte der Königsberger Klempnerinnung“ und sogar die Gedichte Walthers von der Vogelweide.



Wahrlich herzerfrischende Beispiele demokratischen Verhaltens!


Wahrhaft ekelerregend sind aber die Pharisäer dieses „freiesten Staates...“


Rigolf Hennig

Wer mit dem totalitären Regime des Diktators Gorbatschow mitgearbeitet hat, hat kein Recht in Deutschland zu leben!

Wer mit dem totalitären Regime des Diktators Gorbatschow mitgearbeitet hat, hat kein Recht in Deutschland zu leben, beschlossen die Bürokraten des BRD-Innenministeriums und erteilten Raisa B., einer Deutschen in Rußland, eine Absage für die Einreise nach Deutschland.

 

Das Tor nach Deutschland, das die etablierten Politiker bemüht sind, in ein Migranten-Land umzuwandeln, ist für die Menschen deutscher Abstammung schon lange geschlossen.

Durch die neuen Gesetze, die die Einreise unmöglich machen, sind tausende Familien getrennt. Die letzte Hoffnung für viele Deutsche in der ehemaligen Sowjetunion war das vor einem Jahr in Kraft getretene und breit in den Kreisen der Russlanddeutschen reklamierte Gesetz, das vorgesehen hat, die Zusammenführung die Familien in „härteren Fällen“, z.B. wenn die alten und pflegebedürftigen Eltern in Deutschland Hilfe benötigen und ihren Kinder diese Hilfe leisten könnten, zu erlauben.

 

Arminius – der erste Volksdeutsche Heimkehrer

Vor 2000 Jahren ist ein Ereignis geschehen, das die Weltgeschichte - oder zumindest die Geschichte Europas in andere Bahn geleitet hatte, dessen Bedeutung in der Geschichte unseres Volkes bis heute nicht zu überbieten ist.

Hermann dem Cherusker, von den Römern Arminius genannt, war es gelungen die deutschen Stämme für den Kampf gegen die Besatzer zu vereinigen und der römischen Weltmacht im Teutoburger Wald einen Stoss zu versetzen, der das Schicksal des Deutschen Volkes und seine Bedeutung in der Geschichte entschieden hatte.


Wer war dieser Arminius, Hermann der Cherusker?

Was geschah vor 2000 Jahren im Teutoburger Wald und warum hat dieses Ereignis bis heute seine Bedeutung nicht verloren?

Warum sehe ich ihn als Volksdeutschen Heimkehrer?

 

Arminius wurde etwa im Jahre 17 vor der Zeitrechnung geboren. Er war Sohn eines Fürsten der Cherusker (ein germanischer Stamm, der zwischen die Lippe und der Weser angesiedelt war) und verlebte mit seinem Bruder eine glückliche Jugendzeit.

Um 8 v.d.Ztr., im Alter von 9 Jahren, kam er zusammen mit seinem Bruder Sigmar (Flavus) nach Rom - im Rahmen einer Vereinbarung zwischen Römern und Cheruskern.

Die Römer waren von dem hochgewachsenen Jüngling mit edlem Blut, von seiner Intelligenz und Auffassungsgabe beeindruckt.