Das Elend der Konservativen

Es ist kaum zu glauben: Die Kon­servativen, die sich als „national“ Bezeichnenden, die Vertriebenen (die schon der CDU/CSU auf dem Leim gegangen sind), die Stauf­fenberg-Verehrer, die JF-Leser, die enttäuschten Unionswähler, alle haben jetzt die Lösung vor Augen: „AfD wählen!“ Und welcher En­thusiasmus sich da breit macht: „Unser Staat erscheint verrottet”. Am 25. Mai können wir das ändern! Wir sind das Volk!“ So einfach ist das. Das System hält seinen ent­täuschten Wählern ein Stöckchen hin und ... sie springen darüber!

Wo bleibt die Erkenntnis, daß die De­mokratie die Herrschaftsform des Gel­des ist? Daß die Mitbestimmung des Volkes eine Illusion bleibt? Daß die „demokratischen Parteien“ die „Volks­vertreter“, „Minister“, „Kanzler“, „Ver­fassungsrichter“ und „Präsidenten“ nur Dienstleister der Plutokraten sind. Alles schon vergessen, was Oswald Spengler, Moeller van den Bruck, Werner Som­bart, Carl Schmitt, Hans Zehrer, Mar­tin Heidegger, Hans Domizlaff, Konrad Lorenz, Caspar von Schrenck-Notzing, H.D. Sander, Hans-Herbert von Arnim und viele andere Denker zur Demokratie gesagt und geschrieben haben?


Die Frühsexualisierung von Kleinkindern in Kindergarten und Grundschule

Um zu erkennen, welch teuflischer Plan hinter der Sexualisierung von Kleinkindern steckt, müssen wir auf die Frankfurter Schule zurückgehen

 Der Psychoanalytiker Sigmund Freud  (1865 -1939)  hatte in Wien die Psychoanalyse als medizinische Forschungsrichtung begründet. Er versuchte, alle menschlichen Regungen auf den Geschlechtstrieb zurückzuführen. Nach  seiner Lehre könne eine Unterdrückung des Geschlechtstriebes im Kindesalter schwere geistig-seelische Fehlentwicklungen verursachen. Sein Assistent Wilhelm Reich behauptete,  die Unterdrückung  des genitalen  Liebeslebens in Kindern und Heranwachsenden mache sie unfähig zur (angestrebten) marxistischen  Revolution. Er versuchte, die faschistischen Bewegungen  der zwanziger Jahre mit der Unterdrückung der Sexualität zu erklären. Eine erfolgreiche Bekämpfung des Faschismus sei nur über die Zerstörung der Familie und die Lösung der Beziehung des kleinen  Kindes zur Mutter möglich. (Reich wurde später in Amerika wegen  Sexualverbrechen an Minderjährigen verurteilt und starb an Syphilis.)


 

Die Protestuierten

Nein, verehrte Leser, Sie haben richtig gelesen. Es ist auch kein Druckfehler, und auch kein Tippfehler vom Autor. Es ist ein ganz neues Wort, und es ist kaum notwendig, die Bedeutung dieses Wortes zu erklären. Es bedeutet das, wonach es sich auch anhört – Prostitution. Aber nicht in ihrer gewohnten, sondern in einer speziellen, konkreten, Form, die sich im heutigen Deutschland zu einem ganz normalen Gewerbe zu entwickeln scheint. Bei dieser Form des „ältesten Gewerbes“ der Welt geht es nicht um die Befriedigung sexueller Wünsche gegen Bares, sondern um Protest auf Bestellung. Das Prinzip und der Aufbau des Milieus sind dieselben wie die des Rotlichtgewerbes: Es gibt Freier; es gibt Zuhälter und es gibt auch, natürlich die Prostituierten, in dem Fall eben, die Protestuierten. Einen großen Unterschied zum horizontalen Gewerbe gibt es, allerdings doch. Nämlich: bezahlt wird nicht immer mit dem privaten Geld der Freier, sondern oft mit dem der Allgemeinheit, sprich der Steuerzahler.


Verräter

Wie kommt es, daß das ehrlichste und anständigste Volk der Welt ständig so viele Verräter hervorbringt? Wohlgemerkt Verräter an der eigenen Sache, Verräter am deutschen Volk? Wenn Sie die erste Hälfte des ersten Satzes anzweifeln, dann haben Sie die Feindpropaganda nicht genau genug gelesen. Man wirft uns Deutschen Humorlosigkeit vor, Bürokratie, die Erfindung des industriellen Massenmords und natürlich sollen wir alle Kriegstreiber sein. Doch jene Eigenschaften, die dem weltweit unbeliebtesten Volk vorgeworfen werden, den Juden, sagt keiner den Deutschen nach: betrügerische Kaufleute, hinterhältige Vertragspartner und rituelle Kindesmörder. Selbst feindselige Propaganda erklärt uns vielleicht zu Mördern, aber eben nicht vertragsbrüchig und unehrlich.