Die Frühsexualisierung von Kleinkindern in Kindergarten und Grundschule

 

Reichs Forderungen nach freiem sexuellem Ausleben verbanden sich dann in der Frankfurter Schule mit der Emanzipation von allen konventionellen Zwängen. „Sexmachen als  Waffe des Klassenkampfes“  wurde eine der wichtigsten Parolen der Linken.

 Bald zeigte sich die Richtigkeit der Lehre von Freud: „Kinder, die sexuell stimuliert werden, sind nicht mehr erziehungsfähig, die Zerstörung des Schamgefühls bewirkt eine Enthemmung auf allen anderen Gebieten, eine Brutalität und Mißachtung  der Persönlichkeit des Mitmenschen.“

 Der Konflikt mit Eltern  und Erziehern war beabsichtigt und trat nun seinen Siegeszug an. Die Freigabe der Anti-Baby-Pille ermöglichte einen häufigen Partnerwechsel, nicht zufällig haben mehrere der derzeit führenden Politiker bereits mehr als drei Ehen hinter sich.

Die Enthemmung begünstigte auch bis dahin als abartig angesehene Gruppen und Homosexualität galt bald in linken Gruppen als in und normal. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften wurden der Ehe gleichgestellt. Anfang der siebziger Jahre schwappte die sexuelle Enthemmung auf die Schulen über in Form von pornographischen Schülerzeitungen, Sexfibeln und Sexkundeunterricht.

Während früher  die Sexualität mit einem hohen Tabu belegt war, gibt es heute im Bereich der Sexualität überhaupt kein Tabu mehr. Die Sexualisierung ist flächendeckend angekommen. Dementsprechend sind frühzeitiger Geschlechtsverkehr und damit auch Frühschwangerschaften keine Ausnahme mehr. Jedes vierte Mädchen und jeder dritte Junge mit 15 Jahren hat schon den ersten Geschlechtsverkehr hinter sich.

Diese überzogene und verfrühte Sexualisierung  führen zusammen mit Gruppendruck, Alkohol und Drogen zu einer brisanten Mischung. Das Ergebnis sind seelische Verwahrlosung, Unfähigkeit für echte Gefühle und durch mangelnde geistige  Disziplin auch ein bedeutender Niveauverlust im Bildungswesen. Es fällt schwer, den Verantwortlichen für diese Entwicklung nicht das Ziel der systematischen Zerstörung der Zukunft unseres Volkes zu unterstellen.

An wen sollen wir uns wenden? Die Kirchen sind längst in die Knie gegangen. Beim Kirchentag 1969 stand an den Wänden der für dieses Treffen verwendeten Halle in Stuttgart geschmiert: „Lieber Gott mach mich fromm, daß ich zum Orgasmus komm!“ Überall, wo Rot-Grün in den Kultusministerien das Sagen hat (siehe jetzt Baden-Württemberg) kann es den Verantwortlichen nicht schnell genug gehen mit der Einführung des Sexualkundeunterrichtes. Wir wissen nun warum!

Nur gleichgesinnte, verzweifelte Eltern können uns im Kampf gegen dieses Verbrechen unterstützen. Rufen wir sie zusammen! 

 Heilwig Holland (Schutzbund für das Deutsche Volk e.V.)

 

www.schutzbund.de